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"Wenn Ostfriesen sterben"


"Ein tempo- und trickreicher, dabei überzeugend gut kombinierter Krimi." Peter Schulz, Foyer Kulturjournal, 15.3.2014


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"Spur nach Ostfriesland"


"Durch jetzt schnellere Szenenwechsel und reichlich falsche Spuren schraubt sie die Spannung mächtig in die Höhe, das letzte Drittel des Romans ist wirklich fesselnd, und zum Finale hin kommt unheimlich Dynamik in die Handlung." Andreas Kurth, Krimi-Couch, Ausgabe November 2012, Vollständige Rezension unter http://www.krimi-couch.de/krimis/beate-sommer-spur-nach-ostfriesland.html


"Geschickt wird hier eine Beklemmung wie in einer Horrorgeschichte von Edgar Allen Poe erzeugt." Dirk Hamm, Delmenhorster Kreisblatt, 28.01.2012


"In Beate Sommers packendem Krimi verschwindet eine Buchhändlerin spurlos. Das Buch bindet Land und Leute geschickt in eine unterhaltsame Kriminalgeschichte ein und hat zudem in der cleveren Anwältin Marilene Müller eine sympathische Ermittlerin." Margarete von Schwarzkopf, NDR1 Bücherwelt, 13.12.2011


"Mit lockerer Formulierung und feinem Gespür für den Spannungsaufbau gelingt es Beate Sommer, sowohl die Leser als in diesem Fall auch die Hörer dergestalt in die Handlung zu verstricken, dass man sich auch ohne vorherige Kenntnis der Charaktere schnell heimisch fühlt. Aber auch poetische Beschreibungen gehören zu ihren literarischen Stärken: 'Urplötzlich riss an mehreren Stellen der Himmel auf wie fadenscheinig gewordener Stoff und jagte Lichtblitze über glänzende Dächer und Turmspitzen, von denen Vögel aufstoben, als stellte ihnen eine ganze Bande hungriger Katzen nach', schreibt sie, als sich die Handlung nach Norddeutschland verlagert hat." Hendrik Jung, Wiesbadener Kurier, 4.11.2011 http://www.wiesbadener-kurier.de/region/untertaunus/niedernhausen/11324221.htm


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"Autorentod"


"Natürlich ist der geistige Betrug nur ein Aufhänger, um über Lebenslügen, Angst vorm Versagen, Neid und Eifersucht zu erzählen. Alles Faktoren, die sich nicht nur den Literaturbetrieb aufmischen, gegenseitig hochkochen und zu dramatischen Ereignissen führen. Sommer macht das klug, sie lässt vieles im Vagen, stellt die Fragen, lässt aber ihren Lesern Raum für Antworten. Vor allem für eine: »Wie weit bist du bereit für ein bisschen Erfolg und Anerkennung zu gehen?« Jochen König, Krimi-Couch, Ausgabe November 2010. Die vollständige, durchaus nicht mit Kritik sparende Rezension finden Sie unter: http://www.krimi-couch.de/krimis/beate-sommer-autorentod.html

            


LESUNG Beate Sommer mit "Autorentod" zum Abschluss des ersten Niedernhausener Krimifrühlings

(spo). "Dieses Mal fand das Sommerfest nicht im Literaturhaus Villa Clementine statt", liest die Autorin weiter aus ihrem Werk vor, das an vielen Stellen ihre ganz persönlichen Erfahrungen als freie Schriftstellerin widerspiegelt, darunter Schreibblockaden und die Angst vor Ideenklau. "Eigentlich steckt die Welt voller Geschichten", findet Sommer und erzählt, dass sie am Anfang eines Buches nur das Hauptthema und das Ende, sozusagen den Mörder, kenne. Der Rest entwickle sich dann von alleine während des Schreibvorgangs. "Meistens verselbstständigen sich die Personen, werden böser oder netter als geplant".
Wiesbadener Kurier, 28.4.2010 



Und was liest sie selbst gern? Krimis amerikanischer und englischer Autoren, sagt Beate Sommer. Von den Krimis der Skandinavier dagegen ist sie nicht so überzeugt: "Ich mag diese Drei-Wort-Sätze nicht so." Die sucht man in ihrem unterhaltsamen Buch denn auch vergeblich... Birgitta Lamparth, Wiesbadener Tagblatt, 19.4.2010

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"Hättest du geschwiegen"


(fwo). "Hättest du geschwiegen", heißt der Erstling von Beate Sommer, 26 Jahre lang Buchhändlerin in Niedernhausen. Zur Lesung und zu einem Wiedersehen in der Alten Kirche reichten die Plätze kaum aus. 
Der Rhein-Main-Krimi führt in den Handlungsort Wiesbaden, bietet Milieuschilderung und Psycho-Studie mit Tiefgang, hat feine Ironie etwa beim Besuch einer Kunstausstellung parat, beobachtet detailliert und reflektiert die eigene Gemütslage wie die der Mitspieler.
Ein Werk, das Fiktion und Realität vielschichtig zusammenführt.
Wiesbadener Kurier, 9.5.2009